Klimaschutz
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Solarpotenzialkataster

Rechnet sich eine Solar- oder Photovoltaikanlage auf dem eigenen Haus? Hauseigentümer/-innen im Stadtgebiet Erkelenz, die sich diese Frage stellen, können sich über den nachfolgenden Link im neu entwickelten Solarpotenzialkataster kostenfrei Informationen zum Thema einholen.

 

www.solare-stadt.de/erkelenz

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister im Kreis Heinsberg hat sich übergreifend dazu entschlossen, in allen Städten und Gemeinden im Kreis Heinsberg ein solches Solarpotenzialkataster für ihre Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung zu stellen.

 

Das erste Solarpotenzialkataster im Kreisgebiet wurde nun für die Stadt Erkelenz fertiggestellt und steht ab sofort zur Verfügung. Die anderen Kommunen werden in absehbarer Zeit folgen. 

 

Die Größenordnung von rund 80 Fußballfeldern Dachfläche, die allein im Stadtgebiet Erkelenz für die Installation von Solar- und Photovoltaikanlagen gut geeignet wäre, verdeutlicht das große Potenzial, welches in dieser Form der erneuerbaren Energien steckt. Der hierdurch zu erzielende Stromertrag würde potenziell ausreichen, um den Strombedarf aller privaten Haushalte im Stadtgebiet Erkelenz zu decken.

 

„Viele Bürgerinnen und Bürger müssen nur drauf gestoßen werden, was sie für den Klimaschutz tun können und dass sich dies auch noch für sie rechnen kann.“, so Bürgermeister Peter Jansen bei der Vorstellung des Solarpotenzialkatasters.

 

Gleichwohl wird darauf hingewiesen, dass eine Fachberatung durch einen qualifizierten Installateur durch das Solarpotenzialkataster nicht ersetzt werden kann und auch nicht soll.  

 

Aus der Runde der Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister im Kreis Heinsberg bekräftigten auch die Bürgermeister Heinz-Josef Schrammen (Waldfeucht) und Manfred Winkens (Wassenberg) das Anliegen der Bürgermeister aller Kommunen im Kreis Heinsberg, die Bürger bei der Intensivierung des lokalen Klimaschutzes mit ins Boot zu holen.

 

Finanziell unterstützt wird das Projekt von der WestEnergie und Verkehr GmbH, der NEW und den Genossenschaftsbanken im Kreis Heinsberg.

 

Solarpotenzialkataster

Stellten das erste Solarpotenzialkataster im Kreis Heinsberg vor: (v.l.n.r.)
Dr. Veit Luxem als Vertreter der Genossenschaftsbanken, Bürgermeister Heinz-Josef Schrammen (Waldfeucht),
Bürgermeister Peter Jansen (Erkelenz), Bürgermeister Manfred Winkens (Wassenberg) und Ralf Poll (Geschäftsführer NEW).

Foto: Stadt Erkelenz