Aktuelle Planungen
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Aktuelle Planungen

  • Einzelhandels- und Zentrenkonzept

    Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Erkelenz wurde in der Sitzung des Rates am 18.06.2008 als Leitlinie für die zukünftige Einzelhandelsentwicklung, Bewertungsgrundlage in Genehmigungsverfahren für Einzelhandelsvorhaben und städtebauliches Konzept i. S. § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB beschlossen. Es ist Grundlage für konkrete Planungen, dies bedingt  das in regelmäßigen Abständen die Grundlagen und Entwicklungen überprüft und ggf. eine Aktualisierung und Fortschreibung der Grundsätze und Ziele vorgenommen wird. In der Sitzung des Rates der Stadt Erkelenz am 02.02.2011 wurde das punktuell aktualisierte und auch unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung fortgeschriebene Einzelhandels- und Zentrenkonzept beschlossen.
    Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept Stadt Erkelenz steht zum download zur Verfügung. (mehr)

  • Handlungskonzept Wohnen

    Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung der Stadt Erkelenz hat in seiner Sitzung am 23.04.2013 das Handlungskonzept Wohnen Stadt Erkelenz als Leitlinie für die zukünftige Wohnbauentwicklung und städtebauliches Konzept i.S. § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB beschlossen.

    Ergebnisse aus dem Handlungskonzept Wohnen sollen u.a. in informellen Stadtentwicklungsplanungen in der Bauleitplanung und in der Wohnungsbauförderung Berücksichtigung finden.

    Das Handlungskonzept Wohnen wurde mit der Zielstellung eines integrierten Konzepts erarbeitet. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung bis 2030 liegen damit Aussagen zur quantitativen und qualitativen Entwicklung der Wohnungsnachfrage bzw. dem Wohnungsangebot und konkrete Bedarfszahlen für den Wohnungsmarkt vor.

    Für die zukünftige Wohnbauentwicklung werden im Handlungskonzept Wohnen neben Hinweisen zur Einbeziehung von Akteuren und Institutionen am Wohnungsmarkt Empfehlungen zum Mietwohnungsmarkt, dem Wohnen im Alter, dem Wohneigentumsmarkt und Wohnbauflächen vorgelegt.

    Als Grundlage für weitere Stadtentwicklungsprozesse in Teilräumen wurden ausgewählte Wohnquartiere in Erkelenz-Mitte und Gerderath hinsichtlich ihrer Standortqualität und Präferenzen der Nachfrage mit dem Ziel analysiert, Fragen zu Potentialen und Defiziten sowie Strategien zur Weiterentwicklung zu beantworten.

    Das Handlungskonzept Wohnen stellt den Auftakt für einen Prozess zur strategischen Weiterentwicklung der kommunalen Wohnungspolitik dar.

    Das Handlungskonzept Wohnen Stadt Erkelenz steht zum Download in einer Kurzfassung und als Bericht zur Verfügung.
    - Präsentation der Ergebnisse Handlungskonzept Wohnen, Kurzfassung Abschlusspräsentation (mehr)
    - Handlungskonzept Wohnen, Bericht (mehr)

  • Gewerbe- und Industriepark Commerden, (Luxemburger Straße), Erkelenz-Mitte

    Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 17.07.2013 den Bebauungsplan Nr. XIX/3 „Gewerbe- und Industriepark Commerden“ sowie in seiner Sitzung am 21.12.2016 die 1. Änderung des Bebauungsplanes als Satzung beschlossen. Mit dem Bebauungsplan wurde die Erweiterung des in Erkelenz-Mitte ab 1993 südlich der A 46, zwischen Tenholter Straße und B 57, entwickelten rd. 66 ha umfassenden Gewerbe- und Industriepark Commerden (GIPCO I + II) zur Bereitstellung von Gewerbegrundstücken umgesetzt. Mit der Erweiterung des Gewerbegebietes werden zusätzlich rd. 57.000 m² Gewerbegrundstücke bereitgestellt.
    Bebauungsplan Nr. XIX/3 zum download
    1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. XIX/3 zum download

  • Gewerbe- und Industriepark Commerden (Tenholter Straße), Erkelenz-Mitte

    Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 21.09.2016 den Bebauungsplan Nr. G 02.3/3 "Tenholter Straße südlich A 46" als Satzung beschlossen. Der Planbereich des Bebauungsplanes Nr. G 02.3/3 "Tenholter Straße/südlich A 46", Erkelenz-Mitte, liegt im Bereich des Gewerbe- und Industrieparks Commerden zwischen der Tenholter Straße und der Bahnlinie südlich der A 46. Das Plangebiet hat eine Flächengröße von ca. 6,2 ha mit ca. 40.000 m² gewerblich nutzbarer Fläche in festgesetztem Industriegebiet.
    Mit dem Bebauungsplan und der Festsetzung eines Indsutriegebietes gemäß § 9 BauNVO werden die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für einen weiteren Gewerbe- und Industriestandort im Bereich des Gewerbe- und Industrieparkes Commerden geschaffen. In einem Streifen entlang der Bahnlinie setzt der Bebauungsplan in einer Tiefe zwischen 50 bis 70 m Flächen für Maßnahmen zum Schutz der Pflege und zur Enwicklung von Boden, Natur und Landschaft fest.
    Bebauungsplan Nr. G 02.2/3 "Tenholter Straße südlich A 46" zum download

  • Sondergebiet Einzelhandel und Gewerbegebiet Aachener Straße

    Am 01.04.2016 wurde der vom Rat der Stadt Erkelenz als Satzung beschlossene Bebauungsplan Nr. VII/D "Carl-Benz-Straße" rechtskräftig. Mit dem Bebauungsplan für das rd. 7 ha umfassende Plangebiet südlich der Carl-Benz-Straße, westlich der Aachener Straße, werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Ansiedlung großflächiger Einzelhandelsbetriebe und für Gewerbebetriebe auf den Flächen des ehemaligen Zentrallagers der REWE AG geschaffen. In den festgesetzten Sonder- und Gewerbegebieten ist unter anderem Die Ansiedlung eines Bau- und Gartenmarktes, eines Möbelmarktes sowie weiterer Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe geplant. Die Steuerung der Einzelhandelsnutzungen gemäß den Zielen des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes, z. B. der Schutz der zentralen Versorgungsbereiche, erfolgt über planungsrechtliche Festsetzungen für das Sondergebiet.
    Bebauungsplan Nr. VII/D "Carl-Benz-Straße" zum download

  • Klimaschutzsiedlung Bauxhof, Erkelenz-Mitte

    Der Rat der Stadt Erkelenz hat in seiner Sitzung am 07.03.2014 den Bebauungsplan Nr. VI/1 "Bauxhof" als Satzung beschlossen. Für einen südwestlichen Teilbereich des Plngebietes beschloss der Rat in seiner Sitzung am 23.09.2016 die 1. Änderung des Bebauungsplanes als Satzung.

    Vorausgegangen war ein Beschluss des Rates der Stadt vom 20.12.2006, die Nutzung der städtischen Liegenschaft Bauxhof in Erkelenz-Mitte, und zwar die Nutzung der Wohnhäuser Bauxhof 15 – 22 und 24 – 30, bis zum 31.12.2007 als Übergangswohnheim für Spätaussiedler, aufzugeben. Zugleich wurde beschlossen, diese Wohnhäuser nach Aufgabe der Nutzung als Übergangswohnheim abzureißen und das gesamte Gelände einer Neuordnung zuzuführen.

    In der Folge beschloss der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung in seiner Sitzung am 15.11.2011, dass auf der Liegenschaft Bauxhof eine Klimaschutzsiedlung im Sinne des Projektes „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ entstehen soll. Die Verwaltung wurde beauftragt, einen entsprechenden Projektantrag zu stellen und in einem geeigneten Auswahlverfahren Investoren für die Projektumsetzungen auszusuchen.

    Zwischenzeitlich liegt der Stadt Erkelenz ein Angebot eines Investors zum Erwerb der Grundstücksflächen Bauxhof vor, dass aus der Investorenausschreibung „Klimaschutzsiedlung Bauxhof“ – Grundstücksverkauf mit Bauverpflichtung, hervorgegangen ist.

    Auf der Grundlage der Planungen des Investors erfolgte eine Aufnahme in die Liste der „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ durch die Energieagentur NRW. Damit sind die Anforderungen an die energetischen Standards und die Gestaltung der Gebäude sowie die städtebaulichen, ökologischen und sozialen Anforderungen und Empfehlungen erfüllt.

    Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. VI/1 „Bauxhof“ werden die Voraussetzungen für die Errichtung der „Klimaschutzsiedlung Bauxhof“ und die Bereitstellung von ca. 58 Wohnbaugrundstücken mit einem Baulandanteil von rd. 16.000 m² zur Wohnraumversorgung geschaffen. Hierzu wird im aufzustellenden Bebauungsplan ein Wohngebiet festgesetzt.

    Die städtebauliche Konzeption sieht eine 1- bis 2geschossige Bebauung mit Einzel-/Doppel- und Reihenhäusern sowie eine 2- bis 3geschossige Mehrfamilienhausbebauung vor. Die städtebauliche Planung erfolgt unter Berücksichtigung eines hohen Anteils der Gebäudeausrichtung mit Hauptfassaden nach Süden und damit hohen passiv-solaren Einträgen. (mehr)

  • Wohgebiet Hohlstraße/Zum Eichhof, Erkelenz-Katzem

    Der Rat der Stadt Erkelenz hat in seiner Sitzung am 21.09.2016 den Bebauungsplan Nr. XIV "In Katzem/Hohlstraße/Zum Eichhof" als Satzung beschlossen. Ziel der Bauleitplanung für das Plangebiet unmittelbar in der Ortsmitte von Erkelenz-Katzem, südlich der Staße In Katzem, ist die Bereitstellung von Wohnbaugrundstücken mit einem Baulandanteil von rd. 12.000 m². Grundlage des Bebauungsplanes ist ein städtebaulicher Entwurf. Die städtebauliche Konzeption sieht eine max. 1 bis 2-geschossige Bebauung mit Einzelhäusern auf ca. 27 Baugrundstücken vor.
    Bebauungsplan Nr. XIV "In Katzem/Hohlstraße/Zum Eichhof" zum download

  • Wohnbebauung am südlichen Ortsrand Bellinghoven

    Der Rat der Stadt Erkelenz hat in seiner Sitzung am 27.04.2016 den Bebauungsplan Nr. 0240.1 "Zum Driesch" als Satzung beschlossen. Der Planbereich des Bebauungsplanes Nr. 0240.1 "Zum Driesch" im Ortsteil Erkelenz-Bellinghoven liegt am südlichen Ortsrand, südlich der Straße Zum Driesch und westlich der Straße In Bellinghoven.
    Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes ist die Bereistellung von Wohnbaugrundstücken zur Wohnraumversorgung und örtlichen Enwicklung des Ortsteiles Bellinghoven beabsichtigt.
    Die städtebauliche Konzeption sieht eine offene ma. 1-geschossige Bebauung mit Einzel- und Doppelhäusern auf 6 Baugrundstücken vor, die an die bestehende Bebauung Zum Driesch und In Bellinghoven anknüpft.
    Bebauungsplan Nr. 0240.1 "Zum Driesch" zum download

  • Ausschuss beschließt Investorenausschreibung für das Gelände des alten Amtsgerichtes, Gesundheitsamtes und Polizei

    Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaftsförderung und Betriebe sowie der Hauptausschuss der Stadt Erkelenz haben am 14. und. 16.02.2017 eine Investorenausschreibung für das Gelände des alten Amtsgerichtes, des Gesundheitsamtes und der Polizei beschlossen.
    Die südliche Erkelenzer Kernstadt, zwischen Süd-/Ostpromenade/Kölner Tor und Bahnhof steht seit mehreren Jahren im Mittelpunkt von Planungen, politischen Entscheidungen und Maßnahmen der Stadtentwicklung.

    Mit dem Ziel der Stärkung und Aufwertung der Funktionen Handel, Dienstleistung und Wohnen, der Verbesserung der Infrastrukturausstattung, der Mobilität und Erreichbarkeit sowie der Aufenthaltsqualität in der südlichen Erkelenzer Kernstadt wurden u. a. Maßnahmen der verkehrlichen Entflechtung, der Umgestaltung des öffentlichen Raumes, Standortplanungen für Infrastruktureinrichtungen und Entwicklungsplanungen wie Rahmenplan und Einzelhandels- und Zentrenkonzept sowie verbindliche Bauleitplanungen durchgeführt.

    Nach der Umgestaltung der Hauptgeschäftsstraße Kölner Straße und Konrad-Adenauer-Platz, der Entwicklung eines Einzelhandels- und Dienstleistungszentrums in der Atelierstraße, dem Neubau der Sparkasse und der Volksbank ergeben sich mit dem Neubau des Amtsgerichtes neue Entwicklungsperspektiven für eine städtebauliche Neuordnung im Bereich Freiheitsplatz/Atelierstraße/Kölner Straße.

    Die Grundstücke des Landes NRW, Amtsgericht und Polizei, werden für Landeszwecke nicht mehr benötigt, der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW plant die Veräußerung der Landesflächen. Für das städtische Grundstück des ehemaligen Gesundheitsamtes liegen ebenfalls keine Gemeinbedarfe vor.

    In einem dreistufigen Investorenauswahlverfahren für das Grundstücksareal (mehr) der ehemaligen Standorte des Amtsgerichtes, Gesundheitsamtes und Polizei sollen an zentraler Stelle des südlichen Stadteingangs auf rd. 8.000 m² Grundstücksfläche des Landes NRW und der Stadt Erkelenz neue Entwicklungsoptionen eröffnet werden, die auch zu einer nachhaltigen Stärkung des zentralen Versorgungsbereiches innerstädtischer Hauptgeschäftsbereich beitragen sollen. Zur Analyse der Entwicklungsanforderungen und Perspektiven wurden eine Potenzialanalyse (mehr) und Machbarkeitsstudie (mehr) für das Grundstücksareal erstellt. Für das Areal der ehemaligen Standorte Amtsgericht, Gesundheitsamt und Polizei wurden auf Basis der Potenzialanalyse und Machbarkeitsstudie Eckpunkte einer städtebaulichen Entwicklung formuliert. (mehr)